Neben der Konferenz blieb auch noch etwas Zeit für Beijing selber über. Hauptsächlich wurden abends die verschiedenen Restaurants erkundet. Zum Glück war immer mindestens ein Chinesisch sprechender PostDoc dabei, so dass man auch etwas zu essen bestellen konnte. (Waren übrigens mehr als ein chinesischer PostDoc dabei, konnte dies schon mal zu längeren und bis heute unentschiedenen Diskussionen führen, was da nun eigentlich auf dem Tisch stand. Aber geschmeckt hat es trotz Unklarheiten und Mehrdeutigkeiten immer!) Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle die gebratene Peking-Ente: nach und nach wird einem die komplette Ente serviert: zunächst die durchaus fettige Haut, dann das eigentliche Fleisch (wobei übrigens auch der Kopf auf dem Tisch landet: ist aber nur für Fortgeschrittene im Umgang mit Stäbchen zu empfehlen, für den ungeübten ist es eine ziemliche Friemelei zwischen all den kleinen Knochen dort etwas essbares herauszubekommen.) Am Ende kommt dann noch die Brühe, worin die Reste ausgekocht wurden. Das Restaurant serviert übrigens bereits seit 1864 diese Köstlichkeit und zählt seitdem auch die Enten: ich habe von Ente Nummer 127056 gegessen. (Macht also ca. 2,5 Enten pro Tag...)
Ansonsten habe ich mir noch die Verbotene Stadt mitten in Peking angeschaut...

und einen Ausflug zur Chinesischen Mauer unternommen.

Mehr Photos gibt es hier.
1 comment:
Coole Fotos. Insbesondere die Mauerfotos!
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